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    <title>Nachhaltiges Management</title>
    <link>https://www.nachhaltung.at</link>
    <description>Nachhaltige Unternehmensführung braucht neue Ansätze um die Konfliktentscheidungen zwischen Profitorientierung, Klimawandel und Wohlstand für Menschen auf unternehmerischer Ebene sinnvoll lösen zu können. Die zentrale Herausforderung für Unternehmer des 21. Jahrhunderts. Gehen wir sie an.</description>
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      <title>Nachhaltiges Management</title>
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      <link>https://www.nachhaltung.at</link>
    </image>
    <item>
      <title>CO2 Bilanzen selbst erstellen</title>
      <link>https://www.nachhaltung.at/co2-bilanzen-selber-erstellen</link>
      <description>Das Verständnis über die eigenen CO2 Emissionen wird auch für KMU unternehmerischer Alltag werden und viele Prozesse im Unternehmen werden anders betrachtet, wenn einmal die Auswirkungen auf die Umwelt klar sind. Lernen Sie ihre CO2 Bilanz selbst zu erstellen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die nächsten 30 Jahre drehen sich um CO2
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eigentlich sind es ja 7 Treibhausgase, die wie täglich ausstoßen, und CO2 ist noch das harmloseste davon. In den nächsten Jahren werden gesetzliche Rahmenbedingungen auch für KMU wesentlich strenger, und Treibhausgase werden eine Parallelwährung in unserer Wirtschaft. Mit umgekehrtem Vorzeichen. Wer weniger hat, gewinnt. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Verständnis über die eigenen Emissionen wird auch für KMU unternehmerischer Alltag werden und viele Prozesse im Unternehmen werden anders betrachtet, wenn einmal die Auswirkungen auf die Umwelt klar sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/Zertifikat+Produktbilanz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was uns über viele Jahre in der Nachhaltigkeit gefehlt hat, ist mit den Treibhausgasen gekommen. Zahlen. Im unternehmerischen Kontext sind wir auf Zahlen sozialisiert. Kaum eine Entscheidung, ein Modell, ein Meeting, das ohne Zahlen auskommt. Da kommt die CO2 Bilanz gerade recht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CO2 Bilanz ist keine "Rocket Science"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigenen CO2- bzw. Treihausgaswerte zu kennen ist die Voraussetzung dafür, sie steuern zu können. Um den Wandel der Gesellschaft auch in voller Breite zu schaffen wird es im nächsten Schritt notwendig sein, dass möglichst viele Unternehmen diesen Überblick bekommen. Und hier kommt die gute Nachricht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die CO2 Bilanz kann von eingeschulten Mitarbeitern jederzeit selbst erstellt werden. Die Erstellung ist durch ISO genormt und das Verständnis ist schnell aufgebaut. Für die Übersetzung unternehmerischer Aktivitäten in Treibhausgasemissionen sind in 95% der Fälle bereits fertige Datenbanken installiert, die zu jedem Transport oder Heizung die passenden CO2 Äquivalenz Werte ausspucken. In wenigen Tagen lernen Sie so die Schwerpunkte Ihrer Emissionen kennen und wissen, wo sie ansetzen müssen um relevante Verbesserungen zu schaffen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Unternehmen kann seine CO2 Bilanz selbst erstellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CO2 Bilanzierung ist derzeit nur für wenige Unternehmen vorgeschrieben, doch wird sich mit den erweiterten Berichtspflichten zu Banken und Kunden dieser Kreis in den nächsten drei Jahren stark vergrößern. Umso wichtiger ist es daher schnell Kompetenzen aufzubauen und CO2 Werte des eigenen Handelns so dokumentieren zu können, dass sie auch externen Überprüfungen standhält.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen die rasche Verbreitung dieses Know Hows unterstützen und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           schulen gerne auch Ihre Mitarbeiter ein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 14:42:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nachhaltung.at/co2-bilanzen-selber-erstellen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wofür arbeitest Du heute?</title>
      <link>https://www.nachhaltung.at/wofuer-arbeitest-du-heute</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#834f03"&gt;&#xD;
    
          Ganz ehrlich
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simon Sinek hat die WARUM Frage in seinem genialen TED Talk aus 2013 und seinen Büchern danach ins Zentrum des Lebens gestellt. Nur wer das WARUM beantworten kann, der wird sich mit dem WIE und WAS leicht tun. Das trifft auf so viele Gelegenheiten im Leben zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da bleibt dann aber immer noch das WOFÜR. Welchen Zweck hat meine Arbeit eigentlich? Habt ihr Euch das nicht schon mal gefragt? Seit ihr nicht schon öfter aus dem Passagiersessel ins Cockpit Eures Lebens gekrochen und habt mal den Kurs geprüft? Ehrlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, viele kennen mittlerweile das Triple Bottom Konzept, bei dem Ökologie, Ökonomie und Soziales als drei gleichwertige Säulen nachhaltiger Wirtschaft dargestellt werden. Dieses Drei Säulen Modell ist wichtig um die Gleichwertigkeit der oft so unvereinbar scheinenden Ebenen darzustellen. Aber es ist ein Reparaturmodell. Wir arbeiten mal so vor uns hin und hinten nach (am bottom) versuchen wir unser Tun zu rechtfertigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#834f03"&gt;&#xD;
    
          Triple Top Line
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Triple Top Line Modell von William McDonough aus 2002 kommt eigentlich aus dem Produktdesign und soll eben vor Beginn der Entwicklung die Eckpunkte des künftigen Produktes zwischen den Spannungsfeldern Ökologie, Ökonomie und Sozialem festlegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Basis nachhaltiger Unternehmensführung kann damit aber gut der Kurs des Unternehmens abgesteckt werden, sowohl strategisch als auch operativ. Wir verwenden dieses Modell nicht nur um Produkte, aber auch um Geschäftsmodelle zu entwickeln oder bestehende auf die neue Realität anzupassen. Also, wofür arbeitest Du heute?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/triple+top+neu_weiss.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eigene Darstellung (C) Robert Kremnitzer
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 10:27:33 GMT</pubDate>
      <author>183:885737644 (Robert Kremnitzer)</author>
      <guid>https://www.nachhaltung.at/wofuer-arbeitest-du-heute</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/triple+top+neu.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/triple+top+neu.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"klimaneutral" gibt´s noch gar nicht</title>
      <link>https://www.nachhaltung.at/klimaneutral-gibts-noch-gar-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Klimaneutralität" wird ISO zertifiziert - hoffentlich nicht zu spät
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112638.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Norm 14068 wird derzeit vom Technischen Komitee rund um Christine Geraghty eine
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            international gültige Definition zum Begriff "Klimaneutralität" entwickelt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . An sich ein schwieriges Ansinnen, da klimaneutrales Handeln eigentlich alle direkten und auch indirekten Einflüsse meines Handelns berücksichtigen muss. Schmetterlingstheorie. Was die kleinsten unserer Bewegungen über mehrere Stufen verfolgt schließlich dem Klima antun ist schwer bis kaum vorherzusagen. So kann ein klimaneutrales Elektroauto schnell zum CO2 Sünder werden - nicht nur, wenn wir die Produktion bedenken, sondern auch die Effekte veränderter Mobilitätsgewohnheiten, Elektrotankstellen oder neuer Strombedürfnisse. Daher hoffe ich, das technische Komitee lässt die Kirche im Dorf und nimmt bei der Definition auch Rücksicht auf Machbarkeit und den allgemeinen Sprachgebrauch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worte sind wichtig. Die richtigen Worte können Welten bewegen. Wieder waren Marketing und Presse bei der Klimaneutralität jedoch schneller das Wort über Monate und Jahre so ungenau, kontextlos und auch falsch zu verwenden, dass es schneller im allgemeinen Sprachgebrauch assoziiert wird, als es klar definiert werden konnte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dasselbe Schicksal hat schon den Begriff "Nachhaltigkeit" getroffen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Jahre - jahrzehntelang gewalkt, gezogen, gedehnt, verdreht, verwässert und (teilweise bewusst) falsch interpretiert ist von der stolzen nachhaltigen Forstwirtschaft ein Alltagswort geblieben, das gerade im Trend ist und jede zweite Verpackung schmückt. Ja, schmückt, denn mehr als Dekoration ist in der Außenwirkung nicht geblieben, während sich ein paar verzweifelte Randgruppen und Gutmenschen an den begrifflichen Inhalt klammern. Kein Wunder, dass diese Diskussion voll von Missverständnissen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird die Transition zu einer klimaneutralen Welt verzögern, wenn die grundlegenden Begriffe so oft falsch und missbräuchlich verwendet werden. Die Bilder hinter den Begriffen sind stärker als die Wirkungen der Worte. SO ist es nicht verwunderlich, dass sich das Marketing gerne bedient und für starke Aussagen Produkte schnell "klimaneutral" macht und Unternehmen gern "nachhaltig". 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wundert auch nicht, da Politik und Presse die starken Worte gerne für das Scheinwerferlicht verwenden. Inflationär. Über Gebühr. Zum Abwinken. Bis sie schließlich verbraucht sind, diese so wichtigen Eckpfeiler, an denen all das Wissen ruht, in dem die Wissenschaft über Jahrzehnte schon der Realität voraus ist. Schade. Solche Worte wachsen nicht auf Bäumen. Wie sollen wir es nennen, wenn wir unsere Zukunft ökologisch und sozial enkeltauglich machen wollen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spät kommt da die ISO Norm, die offizielle Definition für einen Begriff, der gerade im politischen und wirtschaftlichen Strohfeuer verheizt wird, die Klimaneutralität. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124366.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 18:12:55 GMT</pubDate>
      <author>183:885737644 (Robert Kremnitzer)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die ersten 10% jetzt angehen!</title>
      <link>https://www.nachhaltung.at/nachhaltig-handeln-mit-gewinn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#646262"&gt;&#xD;
    
          Nachhaltig und Gewinn sind kein Konflikt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/snDbCmcCQ76FyM51r3ex_buch+nachhaltige+BWL+_intro.v2.0000000.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Endlich ein BWL Buch, das die Bedeutung der Nachhaltigkeit richtig einschätzt
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , nicht als Wahlfach oder dritte Säule um den Kapitalismus zu retten, sondern als Fundament zukunftsfähiger Unternehmensführung. Ein tolles Buch hat Robert Gabriel mit vielen Co-Autoren hier herausgegeben (utb Verlag, 2. Auflage 2021). 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber keine Angst vor dem Mythos, dass unternehmerisches Handeln mit Rücksicht auf Umwelt und Menschen keine Gewinnmaximierung mehr zulässt. Es ist, wie immer im Leben, nicht schwarz oder weiß. Tausende Beispiele weltweit zeigen schon, dass beides gemeinsam möglich ist, wenn auch, zugegeben, nicht immer.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Buch zeigen Gabriel und seine vielen Co Autoren auch grafisch den Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Erfolg und nachhaltiger Unternehmensführung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/verh%C3%A4ltnis+Wirtschaftlichkeit+NAchhaltgkeit.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt also in einer ein Optimum an betriebswirtschaftlich sinnvollen nachhaltigen Entscheidungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und dieser Spitzenwert schiebt sich mit zunehmendem Klimadruck und daraus resultierenden staatlichen Lenkungsmaßnahmen (sei es über Subventionen oder Steuern oder Verbote) nach rechts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher kommt es jetzt darauf an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit den ersten 10% Veränderung rasch zu beginnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaut in beide Richtungen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10% Veränderung, die nicht weh tut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             10% Veränderung, die auch Gewinn bringt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 16:00:08 GMT</pubDate>
      <author>183:885737644 (Robert Kremnitzer)</author>
      <guid>https://www.nachhaltung.at/nachhaltig-handeln-mit-gewinn</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/nachhaltige-BWL-gabriel-2ef2dc69.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am Ende war es nur das CO2</title>
      <link>https://www.nachhaltung.at/am-ende-war-es-nur-das-co2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zu Beginn nannten wir es Umweltschutz.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Ein Mantelbegriff für alles, was uns in der Natur umgibt und von dem doch Manche seit dem Club of Rome wissen, dass es doch nicht unendlich verfügbar ist - auch, wenn sogar heute noch im Ökonomie Unterricht Luft, Wasser und manchmal sogar Erde als Beispiele für freie Güter herhalten müssen: im Überfluss verfügbar und daher kostenlos. Blödsinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117767.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der Umweltschutz im vorigen Jahrtausend lange negiert und dann bekämpft wurde, gab die Politik schließlich nach und die Umwelt wurde institutionalisiert, in Ministerien verwaltet und ab 2009 über EMAS und Umweltschutzbeauftragte sogar in Unternehmen verankert. Alles gut. Problem gelöst. Dachte man. Blödsinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/nachhaltigkeit.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hiroshi Takatsuki
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Derweil im Schatten der neoliberalen Krake hatten sich aber auch schon andere liberale und linke Geister über die Umwelt hinaus Gedanken gemacht zu Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Menschenwürde, Glück und Wohlstand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus haben Biologen. Physiker, Geographen und Mathematiker die Umwelt tiefer erforscht, Ökosysteme erkannt und komplexe Systemtheorien entwickelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da brauchte man ein neues Mäntelchen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit wurde geboren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Langfristige Prosperität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Es darf durch unser Tun nicht schlechter werden“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist die Prämisse, abgeleitet aus der Forstwirtschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich wurde dadurch alles noch komplizierter und bot den Leugnern und Wegschauern viel mehr Angriffsfläche. Nun haben wir es aber verstanden. Es geht um mehr als nur die Natur. Es geht um Alles – es geht um uns. Jetzt wird alles gut. Blödsinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während wir uns nun so viele Jahre mit dem großen Ganzen beschäftigten, haben wir das wichtige Kleine vergessen. Das, das schon da ist und unsere Existenz bedroht. Das Klima – besser seine Veränderung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lange war es Nebenschauplatz großer Diskussionen um Nachhaltigkeit - mit starken Aktionen, Überschwemmungen, Dürren und Bränden hat sich das Klima nun in den Vordergrund gedrängt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drängend - ja dringlich, eigentlich bedrohlich ist es mittlerweile und wir brauchen wieder einen neuen Mantel,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klimaschutz, das wär doch was.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein guter B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           egriff, den alle Politstrategen, Journalisten und Zeitungsredakteure nun wieder über Monate und Jahre "totschreiben" können um ja mit Worten den Aktionen zu entgehen. Blödsinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/co2+steuer.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wieder wird instititutionalisiert, verbeamtet, mit Normen und Gesetzen gebeugt und mit dem Green Deal angefeuert: die Hetzjagd auf das CO2 hat begonnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also war es am Ende doch nur ein Gas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das uns seit 50 Jahren den Schlaf raubt. Genauer genommen sind es ja mehrere Gase die unsere Lufthülle aus dem Gleichgewicht bringen, doch jeder Held braucht einen Bösewicht. Und nachdem sich Politiker so gerne als Helden sehen, werden nun alle Kanonen auf das unsichtbare Gas gerichtet, alle Bemühungen auf die Reduktion gesetzt. Voll-gas.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was mit großen Kapitalgesellschaften und Emissionshandel begann, wird vielleicht in nicht allzu ferner Zukunft mit Individuen und privaten CO2 Budgets enden, die wir sorgfältig verwalten und als Währung in unser Leben lassen werden. Kennen Sie den Film „In Time“?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann wissen Sie, was Ihnen blüht, wenn sie ihr Budget überziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10204.jpeg" length="68275" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 17:34:29 GMT</pubDate>
      <author>183:885737644 (Robert Kremnitzer)</author>
      <guid>https://www.nachhaltung.at/am-ende-war-es-nur-das-co2</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zement fast ohne CO2</title>
      <link>https://www.nachhaltung.at/zement-co2-neutral</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Innovation aus Niederlande zerlegt Beton in die Bestandteile 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/zerlegung+beton.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandel braucht Lösungen - Kreislaufwirtschaft am Beispiel Beton
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Niederlande ist Weltmeister im Recycling von Bauschutt. Da es wenig Ressourcen gibt, wurde schon vor Jahren eine Vereinbarung der Regierung mit den 50 größten Bauunternehmen zu einem intensiven Recycling geschlossen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit werden in den Niederlanden 95% (!) der Baurestmassen wiederverwertet, wenn auch zum größten Teil in einem Downcycling-Prozess zu einem Stoff mit geringerer Qualität als der ursprüngliche. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/Kreislaufg+Bauwirtschaft+NL.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleichzeitig ist die Zementindustrie für 8% der globalen CO2 Emissionen verantwortlich. Eine klimaneutrale
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Produktion von Zement ist also einer der Schlüsselfaktoren für einen Klimawandel neben dem Einsatz anderer Baustoffe, wie Holz. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bislang besteht Betonrecycling aus der Zerkleinerung der Betonrestmassen in möglichst kleine Teile, wobei die ursprünglichen Bestandteile Sand, Kies, Zement nicht getrennt werden. Daher wird der recycelte Beton nur als Zuschlagsstoff eingesetzt und kann Zement nicht ersetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Erstes echtes Recycling von Beton - Zement wieder gewinnen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der SMART CRUSHER kann das nun ändern. Aus einem INTERREG Projekt gemeinsam mit dem Unternehmen RUTTEGROEP wurde eine Technologie entwickelt, die Beton tatsächlich in die einzelnen Bestandteile Sand, Kies und vor allem wieder einsetzbaren Zement zerlegen kann. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehen Sie mehr in dem Video:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Projekt ist serienreif und steht nun in der Markteinführung durch die Rutte Groep. Die Recyclinganlagen werden auch mobil geplant, so dass direkt auf der Baustelle wieder neuer Zement entstehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Technologie ist nicht hightech und auch nicht digital, kann aber dennoch gamechanging für eine klimaneutrale Bauwirtschaft mit hohem Impact auf die globale Klimabilanz sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.wwf.de/fileadmin/fm -wwf/Publikationen-PDF/WWF_Klimaschutz_in_der_Beton-_und_Zementindustrie_WEB.pdf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.slimbreker.nl/smartcrusher.html
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/watch?v=NKjdQyHZaTY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15238.jpeg" length="222213" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2021 07:58:48 GMT</pubDate>
      <author>183:885737644 (Robert Kremnitzer)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Schwelle zum Glück</title>
      <link>https://www.nachhaltung.at/die-schwelle-zum-glück</link>
      <description>Die Ära des Kapitalismus, noch dazu des neoliberalen neigt sich dem Ende zu. Mehr Gewinn führt automatisch zu mehr Wohlstand und zerstört in vielen Fällen dazu noch unsere Lebensgrundlage Erde. Aber was kommt danach und wann ist es Zeit für die Transition?
Die individuelle Schwelle des Wohlstandseinkommens ist aus vielen Studien bekannt und liegt bei ca. 70 - 90 Tausend USD. Warum können wir das nicht auf Nationen, Regionen, Kontinente hochrechnen? Wir können. In dem Artikel steht, was rauskommt - die Schwelle des Glücks.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schwelle zum Glück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            60.000 -75.000 USD pro Jahr und Haushalt, soviel brauchen wir um glücklich zu sein, mit 95.000 tritt statistisch gesehen ein Gefühl der subjektiven Sättigung ein. In einer Metastudie von Andrew T.Jebb aus 2018 wurden Daten von 1,7 Mio Menschen aus 164 Ländern zusammengeführt (Andrew T. Jebb, 2018, S. 33). Die Zahl variiert natürlich deutlich je nach Region und Wohlstand des Landes, doch klar ist, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Einkommen und dem subjektiv empfundenen Glück gibt, auch wenn Geld alleine natürlich nicht glücklich macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn in einer optimalen Ökonomie das gesamte erwirtschaftete Einkommen eines Staates gleichmäßig auf alle erwachsenen Personen verteilt wäre, dann könnte man umgekehrt auch eine BIP Glücksschwelle einer Ökonomie definieren, ab der der subjektive Wohlstand der Bevölkerung in Form von Zufriedenheit und Glücksempfinden eintreten würde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Schwelle zum Glück könnte den Übergang vom Kapitalismus in eine neue Form der wirtschaftlichen Organisation einleiten, deren Ziel der Erhalt des erreichten Wohlstand auf Basis des Erhalts der ökologischen und sozialen Ressourcen sein sollte und nicht dessen bedingungsloser Ausbau auf Kosten der Ressourcen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur einfachen Berechnung des Schwellenwertes verteilen wir das BIP gleichmäßig auf jenen Teil der Bevölkerung, der sich nach internationalen Maßstäben selbst erhält (&amp;gt; 14 Jahre). Dabei wird für diese Darstellung aus der Studie von Jebb et al. der Wert von 70.000 USD Jahreseinkommen als individuelle Glücksschwelle herangezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/Screenshot+2021-10-24+112623.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darstellung der Glücksschwelle in einigen exemplarischen Ländern. Quellen ((The World Factbook, 2018); (International Monetary Fund, 2018))
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sehen in diesem Auszug einiger Länder, dass sich die Welt grob in 2 Gruppen von Ländern unterteilen lässt:  Jene, die die Glücksschwelle schon erreicht haben oder knapp davor stehen, wie Schweiz, Norwegen oder USA, aber auch Deutschland, Österreich oder Kanada. Für diese Länder ist nicht mehr die Vermehrung, sondern die Verteilung des Kuchens das zentrale ökonomische Gebot der Stunde um gleichmäßigen subjektiven Wohlstand zu erreichen. In diesen Ländern sollten wir so schnell als möglich zu einer neuen, ökologisch und sozial nachhaltigen und postkapitalistischen Form der ökonomischen Organisation finden in der das Wohlbefinden der Menschen die Kapitalvermehrung als oberstes Ziel ablöst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die anderen Länder sind noch mehr oder weniger weit von der Glücksschwelle entfernt. Ihnen das Recht auf individuellen Wohlstand zu nehmen, wäre global gesehen wohl nicht fair. Neben einer global notwendigen Umverteilung hat in diesen Ländern der Kapitalismus noch seine Berechtigung um das BIP zu erhöhen, wenn auch in einer ökologisch und sozial stark veränderten Form. Die Verteilung des Kuchens ist jedoch in diesen Ländern sogar noch dringender, da sich durch die Beschleunigung der kapitalistischen Wirtschaft hier schon in einer sehr frühen Entwicklungsfase eine krasse Ungleichheit in der Einkommensverteilung entwickelt hat.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die globalen Probleme unserer Zeit braucht es globale Regeln. Mit dem Kennwert einer BIP Glücksschwelle könnten einzelne Ökonomien über globale UN Verträge zur Einleitung neuer Regeln gebunden werden, die eine ökologisch und sozial orientierte Weiterentwicklung in Gang setzen würden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Literaturverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andrew T. Jebb, L. T. (Jan 2018). Happiness, income satiation and turning points around the world. nature, S. 33-38.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           International Monetary Fund. (2018). Abgerufen am 30. 12 2019 von www.imf.org
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The World Factbook. (2018). Abgerufen am 30. 12 2019 von https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/335rank.html
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 09:44:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltiges Beziehungsmanagement</title>
      <link>https://www.nachhaltung.at/nachhaltiges-beziehungsmanagementender-beitraege-die-den-traffic-ihrer-website-erhoehen</link>
      <description>Die Beziehungen zu Stakeholdern müssen mit dem Nachhaltigkeitsthema neu überdacht werden. Hier steht, wie das gehen könnte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltiges Beziehungsmanagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unternehmensführung fokussiert im liberalen ökonomischen Umfeld oft auf den Selbstzweck des Unternehmens, statt die Versorgungsaufgabe in den Mittelpunkt zu stellen. Beziehungen zum Staat, zur Gesellschaft, zu den Mitarbeitern, ja sogar jene zum Kunden werden oft als Druck wahrgenommen, um die Beziehung zu den Kapitalgebern zu verbessern. Beziehungen nachhaltig zu gestalten ist das Gebot der Stunde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beziehungsmanagement auf der Basis des normativ-kritischen Ansatzes des St. Galler Management Konzeptes (Rüegg-Stürm/Grand 2015) wird nachhaltig, wenn sich die Beziehungen zu Stakeholdern durch betriebliche Tätigkeit nicht verschlechtern. Dabei sind innerhalb einer Beziehung alle unterschiedlichen Interaktionsthemen zu berücksichtigen. Anhand des Beispiels der Leistung/Lohn-Beziehung zwischen einem Unternehmen und der Anspruchsgruppe der Mitarbeiter soll hier das Vier-Seiten Beziehungsmodell dargestellt werden, das sich auf alle Anspruchsgruppen und Beziehungen erweitern lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Derselbe Lohn wird vom Unternehmen, an der gewonnenen Produktivität gemessen, als tragbar erachtet, während er vom Mitarbeiter, an seinem Glückszustand gemessen, vielleicht als zu gering eingestuft wird. Wir können per se nicht sagen, wie viel Produktivität des Unternehmens ein zusätzlicher Glückszustand wert ist. Eine nachhaltige Beziehung entsteht erst durch eine Balance des Gebens und Nehmens auf beiden Seiten. Vier Seiten hat eine Beziehung daher, die in einer Darstellung zusammengefügt werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Unternehmen nimmt Leistung vom Mitarbeiter in Form von Knowhow/Zeit und misst die Qualität der Beziehung in der gewonnen Produktivität. Die so entstandene Produktivitätsfunktion (linker oberer Quadrant) zeigt zum Beispiel nach Cobb Douglas abnehmende Grenzwerte. Im Gegenzug gibt das Unternehmen Lohnzahlungen. Jeder zusätzliche Euro wird in vielen Fällen dabei weniger Produktivität bringen (rechter oberer Quadrant). Auf der anderen Seite bewertet der Mitarbeiter dieselbe Beziehung mit dem Niveau der eigenen Zufriedenheit. Jede zusätzliche Leistung, die er dem Unternehmen gibt kostet mehr und mehr Zufriedenheit (linker unterer Quadrant). Der dafür erhaltene zusätzliche Lohn bringt jedoch abnehmende Zufriedenheit (rechter unterer Quadrant). Da jeder Akteur versuchen wird mehr zu nehmen als zu geben, entstehen Ungleichgewichte (gestrichelte Linien).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachhaltige Beziehungen kennen jedoch keinen Verlierer bzw. Gewinner. Im Gleichgewichtszustand einer (K1, L1) sind die einzelnen Geben/ Nehmen Relationen in Balance. Im nachhaltigen Beziehungsmanagement werden daher alle Themen mit den Stakeholdern in einen  Gleichgewichtszustand gebracht. Das betrifft besonders auch die sozialen und ökologischen Themen, die sich von der Steuerzahlung an den Staat bis zur Gleichbehandlung der Mitarbeiter oder der Reduktion der Emissionen gegenüber der Gesellschaft quer durch alle Stakeholder ziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/Screenshot+2021-10-24+120237.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: eigene Darstellung unterschiedlicher Themen in den  Geben/Nehmen Beziehungen mit Anspruchsgruppen nach St. Gallener Managementmodell der ersten Generation (Rüegg-Stürm &amp;amp; Grand, 2015, S. 42)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mikroökonomisch bewertet der Markt eine Beziehung über den Preis als Tauschwert. Das legt jedoch zugrunde, dass es einerseits für jede Beziehung einen Markt gibt und andererseits sich beide Partner auch dieser Bewertung unterwerfen und die eigenen Wünsche immer in Geld ausdrücken wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beziehungsqualitäten sind jedoch komplexer und in vielen Fällen haben die Partner unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe für die Qualität des Austausches. Derselbe Lohn wird vom Unternehmen, an der gewonnenen Produktivität gemessen als tragbar erachtet, während er vom Mitarbeiter, an seinem Glückszustand gemessen vielleicht als zu gering eingestuft wird. Wir können nicht sagen, wie viel Produktivität des Unternehmens ein zusätzlicher Glückszustand wert ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine nachhaltige Beziehung entsteht jedoch erst durch eine Balance des Gebens und Nehmens auf beiden Seiten. Anhand des Beispiels der Leistung/Lohn-Beziehung zwischen einem Unternehmen und der Anspruchsgruppe der Mitarbeiter soll das Vier-Seiten Beziehungsmodell dargestellt werden, das sich auf alle Anspruchsgruppen und Beziehungen erweitern lässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Unternehmen nimmt Leistung vom Mitarbeiter in Form von Know How/Zeit und misst die Qualität der Beziehung in der gewonnen Produktivität. Die so entstandene Produktivitätsfunktion (in Abbildung 1 linke Seite) zeigt zB. abnehmende Grenzwerte bei einer Cobb Douglas Relation. Im Gegenzug gibt das Unternehmen Lohnzahlungen. Jeder zusätzliche Euro wird in vielen Fällen dabei weniger Produktivität bringen (Abbildung 1 rechte Seite).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der anderen Seite bewertet der Mitarbeiter dieselbe Beziehung mit dem Niveau der eigenen Zufriedenheit. Jede zusätzliche Leistung, die er dem Unternehmen gibt kostet mehr und mehr Zufriedenheit (Abbildung 2 rechte Seite). Der dafür erhaltene zusätzliche Lohn bringt jedoch abnehmende Zufriedenheit (Abbildung 2 links).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da jeder Akteur versuchen wird mehr zu nehmen als zu geben, entstehen einzeln betrachtet schiefe Bilanzen (schwarze Linien). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/Screenshot+2021-10-24+120518.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammengefügt zeigen die vier Bewertungskurven in Abbildung 3 das Ungleichgewicht der subjektiven Bewertungen dieser Beziehung. Nachhaltige Beziehungen kennen jedoch keinen Verlierer bzw. Gewinner. Im Gleichgewichtszustand (K1,L1) einer nachhaltigen Beziehung haben beiden Akteuren waagrechte Bilanzstriche (Abbildung 4).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/Screenshot+2021-10-24+120539.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im beziehungsorientierten Management steht nicht die Nutzenmaximierung des Einzelnen sondern die Maximierung der Beziehungsqualität zu allen Stakeholdern im Vordergrund.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soziale und ökologische Nachhaltigkeit haben in St.Gallen Originalmodell keinen eigenen Stakeholder, tauchen aber in allen Beziehungen als Themen auf, von der Steuerzahlung an den Staat über die Gleichbehandlung der Mitarbeitern bis zur Kooperation mit dem Wettbewerb oder der Reduktion von CO2 Emissionen gegenüber der Gesellschaft. Eine soziale und ökologisch nachhaltige Unternehmensführung findet dauerhafte Gleichgewichtsbeziehungen zu allen Stakeholdern in diesen Themen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Literaturverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Görlitz, J. (2007). Die Bedeutung des Anspruchsgruppenkonzeptes im stretegischen Management. Zeitschrift für Planung und Unternehmenssteuerung(17), S. 411-431.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grüninger. (2009). 5 Grundsätze für Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung. (H. Konstanz, Hrsg.) Abgerufen am 30. 12 2015 von http://www.aknu.org/: http://www.aknu.org/files/AKNU_Nachhaltigkeit_Papier_Gr%C3%BCninger_07072009.pdf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleef, V., &amp;amp; N.J. Roome. (2007). Developing Capabilities and competence for sustainable business management as innovation. Journal of Cleaner Production, S. 38-51.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rüegg-Stürm, J., &amp;amp; Grand, S. (2015). Das St.Gallener Management Modell (2. Auflage Ausg.). Bern: Haupt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salzmann, O., Steger, U., &amp;amp; Aileen, I.-S. (2005). Quantifying economic effects of corporate sustainability initiatives. (IMD, Hrsg.) Abgerufen am 30. 12 2015 von https://www.imd.org/research/publications/upload/CSM_Salzmann_Steger_Ionescu_Somers_WP_2005_28_Level_1.pdfNeuer Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Unternehmen sind auch nur Menschen</title>
      <link>https://www.nachhaltung.at/unternehmen-sind-auch-nur-menschen</link>
      <description>Die unternehmerische Motivation verändert sich im Laufe der Existenz des Unternehmens. Angelehnt an die Maslowsche Pyramide entwickle ich eine Motivationspyramide für Unternehmer und Unternehmen. An der Spitze steht nicht die Selbstverwirklichung (die steht bei Unternehmen eigentlich am Anfang) sondern das Gemeinwohl.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen sind auch nur Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Maslows Theorie entwickelt sich die menschliche Motivation in mehreren Schritten - wenn wir uns die Unternehmen ansehen, können wir dasselbe feststellen. Am Anfang, wenn es um das reine Überleben geht, sind Unternehmen nur auf Geld ausgerichtet. Je weiter sich das Geschäft entwickelt, desto differenziertere Bedürfnisse werden vom Unternehmen als Ziele formuliert, bis hin zum Punkt der Selbstachtung, wenn Markenstatus und Reputation den langfristigen Gewinn sichern sollen und die Beziehungen zu den Stakeholdern den Kern der Managementaufgaben bilden. Nur wenige Organisationen gehen über diese Ebene hinaus, wenn Altruismus über Egoismus herrscht und Organisationen für andere als die Eigentümer arbeiten. Der Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft wird diese letzte Entwicklung benötigen und erfordert, dass sich Unternehmen auf ihre ursprüngliche Rolle in der Wirtschaft konzentrieren - zu produzieren, zu verteilen und zum Nutzen aller zu dienen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maslow schuf in der Mitte des Zweiten Weltkriegs wesentliche Teile der humanistischen Psychologie und definierte den Menschen überraschenderweise als grundsätzlich gut. Auf dieser Grundlage entwickelte er die berühmten Stufen der persönlichen Motivation, die heute jedem Kind in der Schule beigebracht werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angeregt durch diesen persönlichen Entwicklungsplan möchte ich Parallelen zur Unternehmensentwicklung finden. Als Schmalenbach und Schär vor rund hundert Jahren die Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft entwickelten, betrachteten sie die Unternehmen als denjenigen Teil des Wirtschaftskreislaufs, der für die Versorgung der Menschen mit Bedürfnissen zuständig ist. Ob die Menschen alles bekommen sollen, was sie wollen oder nur das, was sie brauchen, ist Gegenstand aktueller Nachhaltigkeitsdiskussionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der untersten Ebene der Motivation wollen sowohl Menschen als auch Unternehmen überleben. Auf Unternehmensebene geht es dabei um einen positiven Cashflow als wichtigstes operatives Ziel. Wenn man sich Turnaround- oder Start-up-Unternehmen ansieht, kann man den strikten Fokus des Managements auf das Bankkonto gut erkennen. Gäbe es keine Gesetze, wären Unternehmen, wie auch Menschen, in dieser Situation nur durch die Moral begrenzt. Um diese risikoreichen, kurzfristigen Bargeldbeschränkungen zu vermeiden, beginnen Eigentümer und Manager, ein System von Menschen, Prozessen und Partnern zu entwickeln, um ein regelmäßiges Einkommen zu erzielen - sie suchen nach einem Geschäftsmodell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit regelmäßigen Einnahmen erreichen Unternehmen eine gewisse Stabilität und die Kraft, auf dem Markt zu wachsen. Das Management blickt über kurzfristige Ziele hinaus und strebt nach mittelfristiger Sicherheit, wie es auch Menschen auf dieser Ebene tun. Neben der Illiquidität müssen weitere Risiken berücksichtigt werden, und das Management wird komplexer, ebenso wie die Unternehmensziele. Neue Märkte müssen erschlossen, neue Produkte entwickelt werden und je mehr das Unternehmen über sein Geschäft weiß, desto besser lassen sich die Risiken steuern. Die permanente Ausgestaltung des Geschäftsmodells ist eine zentrale Aufgabe auf dieser Stufe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An diesem Punkt verhalten sich Unternehmen und Menschen unterschiedlich. Menschen, die sich sicher fühlen, würden nach Liebe und Zugehörigkeit suchen. Basierend auf dieser Kernenergie würden sie weiterhin nach Respekt und sozialer Wirkung für die individuelle Entwicklung ihres Selbstwertgefühls streben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Unternehmen scheint es genau umgekehrt zu sein, denn sie konzentrieren sich zunächst auf ihre eigene Entwicklung, bevor sie sich sozial engagieren. Da der Kapitalismus Wachstum impliziert, reicht das Überleben bald nicht mehr aus. Angetrieben von innovativem Wettbewerb auf der einen Seite und dem Wunsch der Eigentümer nach hohen Renditen auf der anderen, streben die meisten Unternehmen nach einer Gewinn- oder Wertsteigerung. Nach Maslow wäre dies ein Wachstumsbedürfnis, da es nie vollständig befriedigt werden kann und ein immer höherer Shareholder Value eine ständige Motivation ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch entwickeln sich Unternehmen genauso wie Menschen. Mit dem St. Galler Management-Modell wurde die Beziehungspflege zur Umwelt als Führungsaufgabe klar definiert. Wechselwirkungen konnten geplant und optimiert werden. Dabei ging es nicht darum, geliebt zu werden, sondern die Effizienz der Organisation zu steigern, indem externe Sichtweisen in Managemententscheidungen einbezogen wurden. Die Sozialisierung der Unternehmen begann, aber der Shareholder Value blieb oberstes Ziel und Motivation für das Management, oft sogar Grundlage für die Entlohnung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunden und Mitarbeiter sind ebenso wichtige Stakeholder wie die Eigentümer. Daher wurden sie viel früher als andere in die Managementtheorien einbezogen. Organisationstheorien konzentrieren sich seit den 1960er Jahren auf die Mitarbeitermotivation als zentralen Produktivitätsfaktor. Neuere Studien zeigen sogar den Zusammenhang zwischen persönlicher Motivation und dem Markenbewusstsein externer Unternehmen. (Strödter, 2008, S.188). Geliebt zu werden ist also gut für das Unternehmen und führt wieder zu mehr Produktivität und Wertsteigerung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist die Sozialisierung des Unternehmens ein Schlüsselfaktor in den Managementtheorien, da wir die Kundentheorien über den homo oeconomicus hinaus entwickelt haben und Emotionen und Vertrauen als sehr wichtig für Kaufentscheidungen definiert haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Möglichkeit der Eins-zu-Eins-Kommunikation über Mobiltelefone und soziale Medien hat den Dialog und das professionelle Beziehungsmanagement zum einzelnen Kunden auf eine hohe Zielebene moderner Unternehmen gebracht. Im Gegenzug konnte mit aufstrebenden Marken-Superstars wie Apple, Red Bull oder Facebook der Marktwert von Markenliebe klar analysiert werden und die Verfolgung von Managementtheorien folgte wieder der Realität. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/7c018d40f16040f8831f2a1fd7d82770/dms3rep/multi/Screenshot+2021-10-24+115328.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und doch würden Unternehmen im Vergleich zu Maslow auf der Ebene der Wertschätzung bleiben, ohne den Kern ihrer eigenen Existenz zu erreichen. Als einer von vier Akteuren im gesamten Wirtschaftskreislauf sind Unternehmen dafür verantwortlich, alle notwendigen Güter und Dienstleistungen für die Menschen zu produzieren und zu vertreiben. Für andere zu arbeiten, ist also die zentrale unternehmerische Aufgabe in der Marktwirtschaft und doch ist sie nie in der Realität angekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich hat sich die Wirtschaftstheorie in Markt- und Sozialwirtschaft aufgespalten. Der Markt steht an erster Stelle, und was nicht durch den Markt oder den öffentlichen Dienst bereitgestellt werden kann, müssen die Menschen selbst organisieren - der dritte Sektor der Wirtschaft, in dem die Bezahlung das Glück ist. Das Konzept des sozialen Unternehmertums wurde kürzlich um ökologische Aufgaben erweitert und wird als Nachhaltigkeitsunternehmertum bezeichnet. Solche Unternehmen verfolgen in erster Linie das Ziel, anderen und der Umwelt Gutes zu tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese höchste Stufe der Unternehmensmotivation geht über Wachstum als Motivation hinaus. Geld und Gewinn werden zu Mitteln auf dem Weg zur Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele reduziert. Im Vergleich zu Maslows Theorie können Unternehmen auch eine Art Selbstverwirklichung, ja sogar Transzendenz erreichen, bei der die Moral das Handeln leitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es wurden bereits mehrere Ideen von Degrowth-Ökonomien veröffentlicht, die sich auf die nachhaltige Nutzung von Ressourcen konzentrieren. Sie haben aber die Unternehmensperspektive noch nicht erreicht, da die Eigenlogik der Reduktion nicht mit den gängigen Vorstellungen von Rentabilität, Effizienz und Innovation übereinstimmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob sich die Unternehmensmotivation entlang der Kunden und Märkte, der Mitarbeiterkultur oder gar der Gesetze entwickelt, ist noch nicht erwiesen. Die Entwicklung der Unternehmensmotivation muss weiter erforscht werden, um nachhaltige Geschäftsmodelle zu finden, die für uns alle von Nutzen sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 09:44:23 GMT</pubDate>
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