Nachhaltung e.U.

Nachhaltigkeit ??

"Derzeit nicht so wichtig, aber es gibt ein paar Dinge zu tun!"

Mit 10 Jahren Erfahrung im Thema und 30 Jahren als Berater/Manager/Eigentümer in unterschiedlichen Branchen begleite ich Ihr Unternehmen pragmatisch und bedarfsgerecht: laufend oder punktuell, bis interne Ressourcen aufgebaut sind.

1. Sie brauchen Berichte und Infos? Kunden, Banken, Ausschreibungen oder Gesetze verlangen spezifische Infos. Aber dafür ist keine Zeit und kein Know How im Unternehmen. 2. Sie wollen auch die Chancen heben? Andere können es ja auch. Wettbewerbsvorteile, Förderungen, motiviertere MitarbeiterInnen, neue Produkte und Kunden. Wie begegnen Sie dem Thema aktiv? 3. Sie wollen das richtige Zertifikat? Ecovadis, CDP, ISO´s oder andere Zertifikate, womit zeigen Sie den Kunden ihre Bemühungen im Thema am besten? 4. Sie wollen Digitalisierung und Nachhaltigkeit verbinden? Automatisierung, KI für Nachhaltigkeit nutzen, wie geht das konkret? 5. Sie wollen Ihr Unternehmen vorbereiten auf das, was kommt? Klimawandelanpassung heißt: Risiken für Standorte, Lieferketten, Menschen und Prozesse früh erkennen und rechtzeitig robuste Maßnahmen entwickeln.
Ihre externe Nachhaltigkeitsabteilung

Nachhaltigkeit - das Thema geht nicht weg.

Gerade in KMU entstehen Nachhaltigkeitsthemen oft neben dem Tagesgeschäft: Kundinnen und Kunden fragen Daten ab, Banken wollen Informationen, Ausschreibungen verlangen Nachweise, Ratings werden relevant und intern fehlt noch die zuständige Rolle.

Ich übernehme diese Funktion als "externe Nachhaltigkeitsabteilung" auf Zuruf: hands-on, überschaubar und so lange wie sinnvoll. Das Ziel ist nicht Abhängigkeit, sondern Entlastung, Orientierung und ein sauberer Aufbau interner Fähigkeiten.

Leistungen

Mein pragmatischer Zugang.

Sie bekommen genau so viel Nachhaltigkeitsmanagement, wie Ihr Unternehmen aktuell braucht: als punktuelle Unterstützung, laufende Begleitung oder Übergangslösung, bis intern Strukturen und Kompetenzen stehen.

01

One Time Projekte

Wenn Anforderungen schon da sind, braucht es schnelle, saubere und belastbare Antworten.

  • Förderungen
  • Risikoanalyse Klimwandelanpassung
  • CO2-Fußabdruck-Berechnung
  • EcoVadis-Zertifizierung
  • ISO / EMAS-Zertifizierungen
  • VSME-Bericht
02

Begleitung

Nachhaltigkeit wird zur Gestaltungsfrage: Welche Chancen entstehen für Markt, Angebot, Kundschaft, Mitarbeitende, Finanzierung und Kommunikation?

  • Strategieentwicklung
  • Ziele, KPI´s und Roadmap
  • Reporting aufbauen
  • Externe Nachhaltigkeitsabteilung
  • laufende Trendanalysen
03

Kompetenzaufbau

Nachhaltigkeit wird im Unternehmen verankert, damit ihre Teams Schritt für Schritt selbständiger werden.

  • Awareness schaffen
  • Verhaltensänderungen - Tiny Steps Methode
  • Schulungen und Workshops
  • Training on the job
  • Übergabe an interne Ressourcen
Reaktion

Wenn die Lieferkette plötzlich grün werden soll.

Viele KMU starten nicht mit einer großen Strategie, sondern mit einer konkreten Anfrage: ein Kunde braucht CO2-Daten, eine Plattform verlangt ESG-Informationen, eine Ausschreibung fragt Nachweise ab oder eine Bank will Transparenz.

Anforderung besprechen
KA

Klimawandelanpassung

Risiken für Standort, Lieferkette, Prozesse und Markt einschätzen und praktikable Anpassungsmaßnahmen ableiten.

CO2

CO2-Fußabdruck

Datenstruktur, Emissionsfaktoren, Scope 1 bis 3 und nachvollziehbare Dokumentation für erste Berechnungen oder jährliche Fortschreibung.

EV

EcoVadis

Vorbereitung, Datensammlung und Strukturierung der Antworten für ein glaubwürdiges Rating-Projekt.

VS

VSME-Bericht

Ein freiwilliger Nachhaltigkeitsbericht für KMU, der Wesentliches bündelt und als solide Informationsbasis für Stakeholder dient.

Aktion

Die 12 Chancen der Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit ist nicht nur Pflichterfüllung. Das Chancenmodell von Nachhaltung hilft, neue Spielräume für Positionierung, Innovation, Kundennähe und Resilienz sichtbar zu machen.

Transparenz Vertrauen durch klare Informationen und langfristige Partnerschaften.
Lieferkette Verantwortung, Risiken und Zusammenarbeit neu ordnen.
MitarbeiterInnen Sinn, Attraktivität und glaubwürdige Unternehmenskultur stärken.
Zielgruppe Nachhaltigkeit als Kernkompetenz und Marktzugang nutzen.
Innovation Neue Bedürfnisse entlang des Lebenszyklus früh erkennen.
Digitalisierung Daten, KI und Tools für bessere Steuerung einsetzen.
Regionalisierung Resilienz in unsicheren Märkten und Lieferbeziehungen erhöhen.
Kooperation Fehlende Kompetenzen über Partnerschaften verfügbar machen.
Kreislaufwirtschaft Materialien, Designs und Geschäftsmodelle zirkulär denken.
Dekarbonisierung CO2e als Teil des Angebots und Kundennutzens verstehen.
Finanzierung Nachhaltige Projekte und Geschäftsmodelle finanzierbarer machen.
Kommunikation Markenwert stärken und ehrlich ohne Greenwashing kommunizieren.
Kompetenzaufbau intern

Aus externer Unterstützung wird interne Handlungsfähigkeit.

Die externe Nachhaltigkeitsabteilung ist kein Dauerprovisorium. Sie schafft Struktur, übersetzt Anforderungen in Routinen und baut mit Ihren Teams die Fähigkeiten auf, die dauerhaft im Unternehmen bleiben sollen.

Start

Orientierung und Rollen

Klären, wer welche Entscheidungen trifft, welche Daten gebraucht werden und wo Nachhaltigkeit im Alltag andocken kann.

Routine

Reporting und Steuerung

Einfache Prozesse, Kennzahlen und Vorlagen etablieren, die ohne Spezialwissen weitergeführt werden können.

Übergabe

Teams befähigen

Workshops, Einschulungen und Begleitung sorgen dafür, dass interne Ressourcen schrittweise übernehmen können.

Klimawandelanpassung

Vorsorgen für die Auswirkungen direkt am Standort und entlang der Lieferkette.

Hitze, Starkregen, Trockenheit oder Lieferkettenstörungen werden für Unternehmen sehr konkret. Klimawandelanpassung macht sichtbar, welche Risiken am Standort relevant sind und welche Maßnahmen jetzt sinnvoll vorbereitet werden können.

Analyse

Risikoanalyse

Standort, Gebäude, Prozesse, Mitarbeitende und Lieferketten werden auf relevante Klimarisiken geprüft. Daraus entsteht eine nachvollziehbare Einschätzung von Betroffenheit, Eintrittswahrscheinlichkeit und möglicher Auswirkung.

Maßnahmen

Handlungsempfehlungen

Aus den Risiken werden konkrete nächste Schritte: technische, organisatorische und strategische Maßnahmen, die den Betrieb robuster machen und intern gut entschieden werden können.

Mittel

Förderungen

Passende Fördermöglichkeiten für Analyse, Beratung oder Umsetzung werden geprüft. So lassen sich sinnvolle Maßnahmen leichter priorisieren, budgetieren und für eine mögliche Einreichung vorbereiten.

Twin Transition

Twin Transition: Nachhaltigkeit und Digitalisierung gehören zusammen.

Viele Nachhaltigkeitsfragen sind am Ende Daten-, Prozess- und Entscheidungsfragen. Twin Transition verbindet digitale Werkzeuge mit Nachhaltigkeitszielen, damit Reporting, Steuerung und Umsetzung leichter werden.

Twin-Transition-Potenzial klären
DT

Datenbasis schaffen

Relevante Nachhaltigkeitsdaten identifizieren, Quellen ordnen und eine belastbare Grundlage für Reporting und Steuerung aufbauen.

TO

Tools pragmatisch nutzen

Bestehende Systeme, Tabellen, Softwarelösungen und Schnittstellen so einsetzen, dass sie den Betrieb entlasten statt neue Bürokratie zu erzeugen.

KI

KI und Automatisierung prüfen

Wiederkehrende Aufgaben, Auswertungen und Dokumentationen dort unterstützen, wo digitale Hilfsmittel echten Nutzen bringen.

UM

Umsetzung beschleunigen

Digitale Transparenz nutzen, um CO2, Ressourcen, Lieferketten und Maßnahmen besser zu priorisieren und Fortschritte sichtbar zu machen.

Erfahrung

10 Jahre Nachhaltigkeit

Mit dem pragmatischen Blick eines Controllers und der rosa Brille des Kreativen bieten die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung enorm spannende Veränderungsmöglichkeiten. Aber: Welche Daten zählen? Welche Anforderungen sind relevant? Welche Chancen haben wirtschaftliche Substanz? Genau daraus entsteht meine pragmatische Begleitung für KMU.

10 Jahre Nachhaltigkeit
15 Jahre Corporate und KMU
20 Jahre KMU-Berater
25 Jahre FH-Lehrer
Robert Mende-Kremnitzer im Gespräch
Robert Mende-Kremnitzer vor Holzfassade
Portrait von Robert Mende-Kremnitzer
Referenzen und Praxis

Ausgewählte Unternehmen aus Projekten und Zusammenarbeit.

Betriebliche Nachhaltigkeit wirkt dann, wenn sie in sehr unterschiedlichen Branchen praktisch anschlussfähig wird. Diese Referenzen zeigen die Bandbreite der bisherigen Zusammenarbeit.

Referenz

Eurest GmbH

Strategiekonzept und Road Map mit Wesentlicheitsanalyse.

Referenz

Bogensberger

Co2-Fussabdruck Einschulung

Referenz

SYMA GmbH

Laufende Betreuung in Themen der Nachhaltigkeit

Referenz

Sonnenerde GmbH

Zusammenarbeit rund um Nachhaltigkeit und Wirkung.

Referenz

MAPLAN GmbH

Nachhaltigkeit mit Blick auf Daten, Prozesse und Umsetzung.

Referenz

MAL Industrieservice GmbH

Betriebliche Perspektive auf Anforderungen, Chancen und Umsetzung.

Referenz

Microtronics

Praxisbezug zu Digitalisierung, Daten und nachhaltiger Entwicklung.

Referenz

Premium MB

Erfahrung aus Zusammenarbeit und betrieblicher Umsetzung.

Kontakt

Lassen Sie uns klären, welche Nachhaltigkeitsrolle Sie gerade brauchen.

Schreiben Sie kurz, ob es um eine konkrete Anforderung, das Finden von Chancen, den Aufbau interner Kompetenzen oder Twin Transition geht. Danach lässt sich gut entscheiden, ob punktuelle Unterstützung oder laufende Begleitung sinnvoller ist.

robert@nachhaltung.at +43 664 184 35 20 Nachhaltung e.U., Bründlweg 9, 2522 Oberwaltersdorf ATU59880356 · FN 582749 i